Die besten Autofinanzierungen im Vergleich!

Wichtige Tipps für Steuern und Versicherungen

Mit dem Kauf eines eigenen Fahrzeuges sind die größten Kosten zwar hinter sich gelassen worden, doch stehen noch immer weitere Zusatzkosten an, die meist sogar monatlich oder jährlich bezahlt werden müssen. Die Rede ist hier von den Steuern und den Versicherungen eines Fahrzeuges. Diese müssen immer gezahlt werden, doch gibt es hier einige Tricks, wie bares Geld gespart werden kann. Im folgenden Ratgeber können Sie diese Tipps einsehen!

Entscheidungen vor dem Kauf

Steuern absetzen beim AutoBevor das eigene Traumauto gekauft wird, sollten sich die Personen im Klaren sein, welche monatliche Kosten auftreten können. In diesem Fall ist es zunächst ratsam, das Wunschauto zu nehmen und es in einen Vergleichsrechner zu packen. In einem solchen Rechner können dann die Summen eingesehen werden, die monatlich für Versicherungen anstehen. Da eine KFZ-Haftpflichtversicherung – wie der Name schon sagt – Pflicht ist, sollte hier zuerst drauf geachtet werden. Nicht immer lohnt sich eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Beide Versicherungen ersetzen zwar Schäden am Fahrzeug, doch müssen die Ursachen der Schäden stets genau definiert sein, sodass die eine oder andere Versicherung zahlt.

Teilkaskoversicherung

Eine Teilkaskoversicherung macht meist bei jungen Gebrauchtwagen Sinn. Sie deckt Glasbruch ab, zahlt aber auch bei Wildunfällen, Elementarschäden oder Diebstahl. Die Teilkaskoversicherung kann oft aber teurer als eine Vollkaskoversicherung sein, da der Autofahrer bei der Teilkaskoversicherung keine SF-Rabatte erzielen kann.

Vollkaskoversicherung

Die Vollkaskoversicherung deckt alle Dinge der Teilkaskoversicherung ab und zahlt zudem bei Schäden, die durch Unfälle entstehen. Auch bei Eigenverschulden kann die Vollkaskoversicherung zahlen. Wenn das Fahrzeug durch Dritte beschädigt wird, tritt sie ebenfalls in Kraft. Eine Vollkaskoversicherung macht immer dann Sinn, wenn teure Fahrzeuge mit hohem Listenpreis gekauft werden. In der Regelt gilt dies immer beim Neu- oder Jahreswagen.

Informieren Sie sich genau, ob eine Teil- oder Vollkaskoversicherung sinnvoll ist. Oft kann sogar eine Vollkaskoversicherung der Teilkaskoversicherung vorzuziehen sein. Das ist gerade dann der Fall, wenn der Autofahrer im Vorfeld unfallfrei gefahren ist. Somit hat sich der Fahrer nämlich einen günstigen Rabatt ergattern können, der dann in den monatlichen Preis der Versicherung einfließt.

Der Spartipp beim Zweitwagen

Fahrzeug zum Steuern sparenWer sich einen neuen PKW als Zweitwagen anschaffen möchte, der kann eine Menge Geld sparen, wenn er einige Tipps beherzigt. Denn wenn ein Zweitwagen gekauft wird, tritt die sogenannte Zweitwagenregelung in Kraft. Gerade Paare profitieren von dieser Regelung.

Regel: Bei einer Zweitwagenversicherung kann ein Ehepartner oder ein Elternteil eine Person über seinen Namen anmelden und somit die Prozente der ersten Person übernehmen.x

Gerade bei Fahranfängern ist solch eine Zweitwagenregelung sehr zu empfehlen. In der Regel werden Neulinge in die Schadenfreiheitsklasse 0 eingeordnet. Mit dieser Klasse ist der SF-Rabatt sehr gering. Der Grundbetrag erhöht sich hier auf bis zu 240 Prozent, welches von Neulingen kaum gestemmt werden kann. Die Zweitwagenregelung kann aber nur dann genutzt werden, wenn einige Voraussetzungen erfüllt worden sind.

  • Zweitwagen muss auf gleichen Fahrzeughalter angemeldet sein
  • Fahrzeughalter muss ein bestimmtes Mindestalter erreicht haben
  • Zweitfahrer kann nur das eigene Kind oder der Lebens- oder Ehepartner sein

Sind all diese Kriterien erfüllt, so tritt der Tipp zum Sparen in Kraft. Die Prozente werden gering begonnen, weswegen die monatlichen Raten ebenso gering ausfallen. Eine solche Regelung kann auch dann sinnvoll sein, wenn das Zweitfahrzeug lediglich als Cabrio für den Sommer gilt. In diesem Fall sind besonders günstige Konditionen möglich, denn die Versicherungen haben sich oft auf solche Sommer-Fahrzeuge eingestellt. Ein Vergleich der Versicherungsangebote ist immer ratsam!

Wichtige Tipps zum Sparen der Steuern

Grundsätzlich muss für jedes gekaufte oder finanzierte Fahrzeug Steuern gezahlt werden. Dabei fällt die Höhe der Summe immer unterschiedlich hoch aus. Die Summe hängt vom Alter des Autos ab, kommt aber auch immer auf den CO2-Ausstoß des Fahrzeugs an.

Ein Video, bei welchem die Steuer erklärt wird

Merken: Je älter das Fahrzeug, desto höher sind die Steuern. Neuwagen müssen meist nur eine sehr geringe Summe an Steuern zahlen.x

Fahrzeug zum SparenJe älter das Fahrzeug ist, desto höher sind also die zu zahlenden Steuern. Wer besonders hohe Steuern zahlen muss, kann diese aber auch absetzen, sofern einige Kriterien erfüllt sind. Die Voraussetzungen zur Absetzung der Steuern sind einfach. Eine Steuer kann immer dann abgesetzt werden, wenn die fahrende Person selbstständig oder Freiberufler ist und das Fahrzeug zu mehr als 50 Prozent für die eigene Arbeit genutzt wird. In diesem Fall kann auch ein privates Fahrzeug steuerlich geltend gemacht werden.
Ist das der Fall, so können alle Aufwendungen als sogenannte Betriebsausgaben angerechnet und angegeben werden. Hierbei können nicht nur Leasing-Raten oder Kaufpreise für das Fahrzeug berücksichtigt werden, sondern auch Treibstoffkosten. Generell kann ein PKW über die maximale Dauer von sechs Jahren geltend gemacht werden.

Wird das Fahrzeug von zwei oder mehr Personen geführt, so sollte ein Fahrtenbuch genutzt werden. Dieses Fahrtenbuch kann dann zum Beweis genutzt werden, wie viele Kilometer mit einem Fahrzeug wirklich gefahren wurden.


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